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Alles Gute im neuen Jahr!
 

Riesa und die Welt e.V. wünscht allen Mitgliedern und Freunden einen gesunden und glücklichen Start ins neue Jahr. Mögen gemeinsame Projekte gelingen und Spaß bereiten!

 
Auszeichnung für junge Forscher
 

Am 28.10.2011 wurde das gemeinsame Projekt von Jugendlichen der Partnerstädte Glogau und Riesa „Flucht und Vertreibung – persönliche Erinnerungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges” mit einem Schülerpreis im Rahmen des Sächsischen Landespreises für Heimatforschung 2011 ausgezeichnet. Damit waren erstmals auch Teilnehmer aus dem Nachbarland unter den Preisträgern. Der Landespreis steht unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Roland Wöller.

Zur Delegation aus Glogau gehörte neben einigen Jugendlichen auch Leszek Lenarczyk, der Direktor des Archäologisch-Historischen Museums Glogau, das die Forschungen der polnischen Jugendlichen begleitete und betreute. Nach der Festveranstaltung in Dresden wurden die Preisträger im Riesaer Ratssaal empfangen. Im Auftrag von Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer begrüßte sie Stadtrat und Riesa und die Welt-Vorstandsmitglied Kurt Hähnichen und betonte noch einmal die große Bedeutung des gemeinsamen Projektes, das eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen Partnerstädten darstelle. Es werde nicht nur die Geschichte aufgearbeitet, sondern auch eine Brücke zwischen Ländern und Generationen geschlagen. In beiden Seiten erregte die von den Jugendlichen erarbeitete Ausstellung und die begleitende Publikation großes Aufsehen. Auch der Stadtpräsident von Glogow, Jan Zubowski, betonte in einem Grußschreiben an Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer die Wichtigkeit der Zusammenarbeit der Jugendlichen und brachte seine Freude über den Erfolg zum Ausdruck.

Auch Riesa und die Welt e.V. freut sich und gratuliert von ganzem Herzen!

Quelle: „Riesaer.“ – Amtsblatt für Riesa, Ausgabe 44/2011, 04.11.2011

 
Englischkurs in Rotherham 12.-25.02.2012
 

Sie haben Interesse an einen Englischkurs? Sie wollen Ihre Sprachkenntnisse auffrischen und dabei Land und Leute kennen lernen? Dann machen Sie doch beim Intensivkurs im mittelenglischen Rotherham mit! Seit einigen Jahren organisiert die Kreishandwerkerschaft Region Meißen erfolgreich individuelle zweiwöchige Lernaufenthalte in der Partnerstadt Rotherham.
Da die Übernachtung in Gastfamilien erfolgt, ist der Lernfortschritt spürbar und Sie erleben die englische Lebensweise praktisch hautnah. In der ersten Woche wird ein gemeinsamer Intensivkurs ganztägig stattfinden. In der zweiten Woche sind die Kontakte zur Wirtschaft, Politik und Gesellschaft geplant, wobei Sie jeweils einen halben Tag Ihren Englischkurs fortsetzen werden. Nach Abschluss erhalten Sie ein Teilnehmerzertifikat.
Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 30.11.2011 verbindlich an. Ansprechpartner ist Jens-Torsten Jacob (Kreishandwerkerschaft Region Meißen). Achtung, die Teilnehmerzahl ist auf maximal 8 Personen begrenzt. Die Kosten betragen ca. 1.200,00 – 1.400,00 € (abhängig vom jeweiligen Wechselkurs und der Buchung der Flüge). Im Preis enthalten sind neben den Flüge, die Verpflegung in den Gastfamilien und die dortigen Ausflugs- bzw. Veranstaltungsaktivitäten am Wochenende. Eventuell wird eine gemeinsame An- und Abreise (abhängig vom Wohnort der Teilnehmer) nach und von Dresden mit Kleinbus organisiert.

Folgende Angaben werden für die Anmeldung und Rechnungslegung benötigt: Name, Vorname, komplette Anschrift, Geburtsdatum, Rechnungsanschrift, gewünschte Wirtschafts- bzw. Gesellschaftskontakte. Der voraussichtliche Flugplan ist wie folgt:

Sonntag, 12. Februar 2012, 08:15 ab Dresden (Manchester an 11:40) über Frankfurt
Samstag, 25. Februar 2012, 11:00 Uhr ab Manchester (Dresden an 15:45 Uhr) über München

Weitere Details (u.a. über Gastfamilien, Ablaufplan vor Ort usw.) erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung bei einem Teilnehmertreffen im Dezember. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so erreichen Sie Herrn Jacob unter 03525/ 733963.

 
Feierlichkeiten zu fünf Jahrzehnten Partnerschaft
 

Aus Anlass der offiziellen Feierlichkeiten des 50-jährigen Städtepartnerschaftsjubiläums zwischen Riesa und Villerupt weilte eine fünfköpfige Delegation unter Leitung von Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer vom 20. bis 23. Oktober 2011 in der französischen Partnerstadt.

Das reich gespickte Programm sah am Freitag (21.10.) zunächst einen Besuch eines hochinteressanten Projekts in Esch Belval im benachbarten Luxemburg vor. Auf einer 650 ha großen Industriebrache (früher Hütten- und Walzwerke) entsteht derzeit nach Plänen der Entwicklungs- und Vermarktungsgesellschaft Agora ein hochmoderner grenzüberschreitender Wissenschaftspark mit Universität, Rockhalle, Bankenviertel (derzeit RBC Dexia), Dienstleistungsbetrieben und weiteren öffentlichen Einrichtungen. Auch weite Grünflächen sowie umfangreicher neuer Wohnraum sollen perspektivisch entstehen.

Es schloss sich der Besuch des Collèges „Théodore Monod“ (Klassenstufe 6 bis 9) an. Bereits im Vorfeld hatten Karin Scholz, Französisch-Lehrerin am Städtischen Gymnasium Riesa, und Ouarda Benamara mit ihren Schülern Kontakt aufgenommen und Briefe ausgetauscht. Jetzt war endlich Gelegenheit, sich persönlich kennenzulernen - die Sympathie war auf beiden Seiten unübersehbar! Daneben bot Schulleiterin Claudia Nardelli eine Führung durch das Schulgebäude. Möglicherweise kann aus den anfänglichen Verbindungen eine Schulpartnerschaft erwachsen.

Am Samstag (22.10.) stellte Bürgermeister Casoni geplante Umstrukturierungen auf dem Gebiet Micheville vor. Im Anschluss daran wurde unter der Beteiligung vieler Zeitzeugen ein Gingko-Baum eingepflanzt. OB Töpfer betonte dabei in ihrer Ansprache die Bedeutung des Baumes: seine Blätter sind zweigeteilt und bilden trotzdem eine Einheit – ein Sinnbild für Partnerschaft und Zusammengehörigkeit.

Zur Veranschaulichung der 50-jährigen Partnerschaft hatten die Gastgeber eine Ausstellung der ereignisreichen Beziehung vorbereitet. So mancher der anwesenden Protagonisten entdeckte sich auf den teilweise recht alten Dokumenten. Besonders beeindruckend war das Treffen mit Francoise Felici, die bereits Anfang der 1960er Jahre als junge Lehrerin Riesa besucht hatte. Im Rahmen der feierlichen Eröffnung der Veranstaltung wurde Gerti Töpfer eine hohe Auszeichnung zuteil: sie wurde durch Bürgermeister Alain Casoni zur Ehrenbürgerin der Stadt Villerupt benannt. Sichtlich bewegt nahm sie die Urkunde entgegen.

Auch die Kultur kam nicht zu kurz. Am Nachmittag besuchte man gemeinsam das „Centre Pompidou“ in Metz. Als Zentrum für moderne und zeitgenössische Kunst werden in dem bemerkenswerten Bauwerk ständig wechselnde Ausstellungen präsentiert.

Während ihres Besuchs wurden OB Töpfer, Susanne Voigt, Sarah Lippert, Karin Scholz und Andreas Näther unermüdlich begleitet von Bürgermeister Alain Casoni, seinen Stellvertretern Bernard Reiss (verantwortlich u.a. für internationale Beziehungen) und Myriam Narcisi (verantwortlich für Sport) sowie Verwaltungsdirektor Joseph Fraboulet.

Im Bild von links nach rechts: Claudia Nardelli, Andreas Näther, Sarah Lippert, Susanne Voigt, Gerti Töpfer, Karin Scholz, Alain Casoni, Bernard Reiss, Myriam Narcisi

 
50 Jahre Riesa-Villerupt
 

Die Städtepartnerschaft zur französischen Stadt Villerupt besteht seit nunmehr 50 Jahren. Aus diesem Anlass wird eine offizielle Delegation, bestehend aus Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer, Amtsmitarbeiterin Sarah Lippert, Vereinsvorsitzender Susanne Voigt, Französischlehrerin Karin Scholz sowie Stadtrat Andreas Näther, vom 20. bis 23. Oktober nach Villerupt reisen. Das Programm sieht neben der Eröffnung der Ausstellung "50 Jahre Partnerschaft" auch Ausflüge ins benachbarte Esch oder nach Metz vor.

Natürlich werden auch gemeinsame Essen und Diskussionen zu gemeinsamen Projekten nicht fehlen. So ist beispielsweise im nächsten Jahr geplant, Bilder des kürzlich verstorbenen Villerupter Künstlers Guerino Angeli im April 2012 im Riesaer Museum zu präsentieren.

http://www.angeliguerino.fr/

 
Projekte & Akteure
 

Wir möchten Sie an dieser Stelle auf einen in der Kundenzeitschrift der Firma IPRO Planungs- und Ingenieurgesellschaft erschienen Beitrag zu unserem Verein aufmerksam machen. Vorstandsmitglied Gabriele Church ist Niederlassungsleiterin IPRO Riesa. Seite 16

http://www.ipro-dresden.com/fileadmin/user_upload/Kundenmagazine/ProjekteundAkteure_12_2011.pdf

 
Engländer entdecken Riesa
 

Zur schönen Tradition ist der Besuch von Praktikanten aus unserer englischen Partnerstadt Rotherham geworden. Unter der Federführung der Kreishandwerkerschaft und dessen Geschäftsführer Jens-Torsten Jacob wurde wieder ein bunt gemixtes Programm für den 14-tägigen Aufenthalt - beginnend ab 16.07.2011 - zusammengestellt.

Das Ganze wird begleitet vom Sächsischen Ausbildungs- und Erprobungskanal (SAEK) der SLM, mit dessen Unterstützung die Gäste einen Film über die Stadt Riesa drehen. Unter verschiedenen Mottos „Studieren …“, „Administration …“, „Wirtschaft …“, „Energie …“, „Sport … in Riesa“ machen die jungen Leute eine Entdeckungsreise durch Riesa und betrachten die Stadt aus einem möglicherweise anderen Blickwinkel. Nach erfolgreichem Dreh wird das Material in den Räumen des SAEKs gesichtet, geschnitten und bearbeitet. Der fertige Film wird am 30.07.2011 im Riesenhügel präsentiert.

Aber auch die Freizeit soll nicht zu kurz kommen: so stehen u.a. Tagesausflüge nach Meißen, Dresden und Berlin auf der Agenda.

Riesa und die Welt e.V. wünscht viel Spaß und gutes Gelingen!

 
Partnerschaftskongress in Mannheim
 

Eine vierköpfige Delegation der Stadt Riesa weilt in dieser Woche bei einer Konferenz der Partner- und Freundschaftsstädte in Mannheim. Die Kurpfälzer haben dazu Vertreter ihrer Partnerstädte aus zehn Ländern eingeladen. Aus der Elbestadt sind neben den Stadträten Horst Hofmann (SPD) und Helmut Jähnel (CDU) die Verwaltungsmitarbeiter Tino Roßberg vom Stadtmarketing und Sarah Lippert vom Hauptamt nach Mannheim gereist.

In vier Workshops werden dabei Probleme diskutiert, die alle beteiligten Städte auf unterschiedliche Weise lösen müssen. „Voneinander zu lernen, Ideen auszutauschen und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen“, formuliert Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) ein Anliegen der viertägigen Konferenz. Diese soll die wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit innerhalb des Netzwerks der Städte fördern soll. Dazu werden alle Teilnehmer am Freitag auch eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnen.

Mannheim unterhält Partnerschaften mit Städten in China, Kanada, Israel, Polen, Frankreich, Wales, Litauen und der Republik Moldau. Neben Riesa ist auch der Berliner Stadtteil Charlottenburg-Wilmersdorf ein deutscher Partner der baden-württembergischen Großstadt. Außerdem bestehen freundschaftliche Beziehungen in die Türkei. Die Riesaer Delegation wird die Elbestadt umfassend präsentieren und dabei mit Blick auf die Zukunft vor allem Aspekte der Wirtschaft und der Bildung betonen, erklärte Stadtsprecher Uwe Päsler. Anschließend sind die Riesaer an den Workshops „City Branding“ und „Change Management“ beteiligt. Bei ersterem geht es um die Etablierung einer Stadt als Marke, mit der sie ihren Charakter und ihre Identität definiert. „Change Management“ befasst sich mit Strategien und Veränderungsprozessen im öffentlichen Sektor.

Quelle: Sächsische Zeitung, 13.04.2011

 
Radtour der Freundschaft erfolgreich beendet
 

Ein kleines Jubiläum feierten die aktiven Teilnehmer der Radtour der Freundschaft am Abend des 24. Juni im Bootshaus. Da nämlich ist die bereits fünfte Auflage der Tour erfolgreich beendet worden. Geschafft, aber glücklich ließen sie gemeinsam mit Vertretern des Vereins Riesa und die Welt e.V. eine Woche gemeinschaftlichen und freundschaftlichen Radfahrens Revue passieren.

„So etwas Schönes habe ich noch nie erlebt - und ich habe wirklich schon an vielen Radrennen teilgenommen“, so Bernd Schwarzbach, der heimliche Kapitän des Riesaer Teams. „Die Strecke war perfekt geplant und die Jugendherbergen waren von klasse Qualität. Annerose Bossi Bossack war die ideale Begleitung unserer Mannschaft.“ Vom Tourverlauf und den täglichen Highlights berichtete Sebastian Voigt per E-Mail. Daher waren auch die Schüler der 8. Klasse des Städtischen Gymnasiums immer auf dem Laufenden, schließlich begleiteten sie mit ihrer Lehrerin Karin Scholz das Projekt und fertigten parallel dazu ein Tourjournal an. So merkten die anfangs zurückhaltenden Schüler, dass Städtepartnerschaft nicht nur ein Dokument auf dem Papier ist, sondern dass sie lebt und Spaß machen kann, sofern man sie mit derartigem Inhalt ausfüllt!

Ganz ohne Probleme war der Tourverlauf allerdings nicht. So mussten die Franzosen aus Villerupt nach einem kleinen Zusammenstoß auf einem Parkplatz die Stoßdämpfer an ihrem Fahrzeug instand setzen lassen. Einen Totalausfall erlitten gar die Italiener aus Villerupts Partnerstadt Aulla. Ihr Begleitauto blieb mit Motorschaden liegen und kann erst in der kommenden Woche rückgeholt werden. Unbeschadet dessen blieben die Radler allerdings von größeren Schäden verschont, und die Wunden auf Frank Tussings Knie werden sicher bald wieder heilen! Auch Bernd Meister, „Alterspräsident“ der Deutschen und viermaliger Teilnehmer, schaffte die 745 km lange Strecke trotz erst kürzlich eingesetzten Herzschrittmachers! Gerade auf der ersten Etappe nach Altenberg mussten teilweise bis zu 15% Steigung überwunden werden. Der kräftige Gegenwind, der übrigens während der ganzen Woche kräftig blies, und hin und wieder kräftige Regenschauer, taten ihr Übriges! Der zweite Abschnitt führte auf dem Erzgebirgskamm entlang durch Tschechien bis nach Bautzen, ab der dritten Etappe wurde es flacher und führte durch den Spreewald, Potsdam und Dessau zurück nach Riesa.

Vereinsvorsitzende Susanne Voigt, die die diesjährige Tour organisierte: „Ich war erst beruhigt, als ich wusste, dass alles geklappt hat und zur Zufriedenheit von allen verlaufen ist. Ich bin froh, dass alle gesund und munter wieder in Riesa angekommen sind. Ich danke unserer Begleiterin Bossi, auf die hundertprozentig Verlass ist, Karin Scholz und ihren Schülern sowie Kurt Hähnichen und dem Autohaus Gute Fahrt, das das Tourfahrzeug zur Verfügung stellte.“

Im Foto v.l.n.r.: Bernd Meister (Riesa), Louis Marrozzi (Villerupt), Annerose Bossack (Riesa)

 
Radtour 2011 gestartet!
 

Die Radtour 2011 ist erfolgreich gestartet! Nach geselligem Beisammensein und gemeinschaftlichem Bowling am Samstagabend empfing Stadtrat Kurt Hähnichen am Sonntagvormittag im Ratssaal die 18 aktiven Pedalritter aus Riesa (5), Villerupt (8) und Aulla (5). In kurzen Worten hob er den völkerverbindenden Charakter des Projekts hervor, das bereits zum fünften Mal stattfindet. Zusammen mit Sarah Lippert und Susanne Voigt verabschiedete er mit Präsenten und etwas Proviant für die erste Etappe die Radsportler auf die insgesamt 740 km lange Strecke.

Die Farben Riesas vertreten Bernd Meister, Bernd Schwarzbach, Sebastian Voigt und Frank Tussing; begleitet wird das Riesaer Team von Annerose Bossack (im Bild rechts in Trikots).

An dieser Stelle auch herzlichen Dank an das Autohaus Gute Fahrt GmbH, das das Begleitfahrzeug stellt.

 
Neues Vorstandsmitglied
 

Auf der am 17.05.2011 stattgefundenen Mitgliederversammlung wurde Frau Sarah Lippert in den Vorstand des Vereins gewählt.

Sie ist Mitarbeiterin im Hauptamt der Stadtverwaltung Riesa und dort u. a. verantwortlich für die Bearbeitung der städtepartnerschaftlichen Angelegenheiten. Frau Lippert besetzt den Platz des ausgeschiedenen Werner Nüse.

 
Ausstellung in Glogau eröffnet
 

Nach der erfolgreichen Präsentation im Stadtmuseum Riesa wurde die Ausstellung „Flucht und Vertreibung - persönliche Erinnerungen an das Ende des Zweiten Weltkrieges“ am vorigen Donnerstag, 7. April 2011, in der Partnerstadt Glogau eröffnet.

Auf Einladung der Stadt Glogau weilten Maritta Prätzel (Leiterin des Stadtmuseums), Herr Büttner (Vorstandsmitglied der Volksbank Riesa) und Manuela Langer (Stadtverwaltung) namens der Stadt Riesa als Gäste der Eröffnungsveranstaltung in unserer Partnerstadt. Die Vernissage wurde sehr emotional gestaltet und untermauerte die Besonderheit des gemeinsamen Projektes. Es entstand nicht nur eine einzigartige Präsentation, sondern die Menschen beider Städte rückten näher zusammen.

Das gemeinsame Projekt von Jugendlichen aus Riesa und Glogow wird in einem 74 Seiten umfassenden Katalog zweisprachig dokumentiert. Die von Schülern recherchierten Schicksale von Polen und Deutschen vermitteln dem Leser ein eindrucksvolles Zeitbild über die durch den Zweiten Weltkrieg ausgelöste Katastrophe der Vertreibung und Zwangsdeportation von Millionen Menschen beider Völker. Auf den abschließenden Seiten sind in Zitaten die Motivation und die gewonnenen Einsichten der Jugendlichen wiedergegeben. Die Wohnungsgesellschaft Riesa hat die Veröffentlichung großzügig unterstützt.

Dem Archäologisch-Historischen Museum Glogow wurde die Dokumentation zur Ausstellungseröffnung am 7. April überreicht. Riesaer Schulen erhalten davon Klassensätze, um das Thema „Flucht und Vertreibung“ im Unterricht und in Schülerprojekten weiter bearbeiten zu können. Im Stadtmuseum Riesa ist der Katalogband ab sofort zum Preis von 8 Euro erhältlich.

Quelle: www.riesa.de

 
Radtour der Freundschaft in Vorbereitung
 

Die diesjährige Radtour der Freundschaft nimmt immer mehr Gestalt an. Sie wird am 19.06.2011 in Riesa starten und führt innerhalb einer Woche über Altenberg, Bautzen, Gräbendorf, Potsdam und Dessau zurück nach Riesa. Dabei queren die Radsportler landschaftlich reizvolle Gebiete wie die Sächsische Schweiz, die Lausitz, den Spreewald oder die Dübener Heide. Unsere Freunde aus Villerupt (Frankreich) und Aulla (Italien) haben ihre Teilnahme fest zugesagt.

 
Ausstellung eröffnet
 

Vom 28.01. bis 27.03.2011 ist im Stadtmuseum die deutsch-polnische Ausstellung "Flucht und Vertreibung" zu sehen. Die Ausstellung wurde am 27.01.2011 im Beisein der Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer und einer Delegation aus Glogau unter der Leitung des dortigen Stadtpräsidenten Jan Zubowski feierlich eröffnet.

Sehr erfreulich war der Zuspruch von etwa 200 anwesenden Besuchern, unter ihnen die Schüler und die Zeitzeugen, die die Ausstellung maßgeblich mitgestaltet haben. Die Ausstellung ist Ergebnis des Forschungsprojekts „Begegnen, Erfahren, Verstehen“ des Archäologischen Historischen Museums unserer Partnerstadt Glogau und des Stadtmuseums Riesa. Im Rahmen dieses Projektes beschäftigten sich Riesaer und Glogauer Jugendliche mit dem Thema Flucht, Vertreibung und Zwangsumsiedlung im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg. Sie trafen Zeitzeugen, lernten persönliche Schicksale kennen und dokumentierten deren Erinnerungen. Das Projekt wurde unterstützt durch das Schlesische Museum in Görlitz und das Lausitz-Museum in Zgorzelec.

Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung empfing Oberbürgermeisterin Töpfer zusammen mit Vertretern des Riesaer Stadtrates und des Vereins im Ratssaal des Klosters die polnische Delgation. Neben Jan Zubowski waren auch Leszek Lenarczyk, Direktor des Archäologisch Historischen Museums in Glogau, sowie Cezary Mlynczak, zuständig für Städtepartnerschaften und zugleich Dolmetscher, zu Gast.

 
Get Together in Mannheim
 

Am 25.01.2011 fand in Mannheim ein Get Together statt. Idee der Veranstaltung ist die Würdigung des Ehrenamts, im besonderen Blickpunkt der Städtepartnerschaften. Vor diesem Hintergrund stellten das Büro für europäische und internationale Angelegenheiten der Stadt Mannheim unter der Leitung von David Linse sowie der Förderverein für Städtepartnerschaften ihre Arbeit vor.

Der nahende Abschluss der Ausstellung "Schlaglichter einer Beziehung" bot einen idealen Rahmen für das Treffen. In gewohnt lockerer Art führten Dr. Ulrich Nieß (Leiter Stadtarchiv Mannheim) und Werner Nüse (in seiner letzten Aufgabe als Vorstandsmitglied und Kenner Riesas) durch die Ausstellung.

 
Riesa beim Reisemarkt in Mannheim
 

Riesa ist im Südwesten Deutschlands längst ein Begriff, natürlich vor allem in der Partnerstadt Mannheim. Unter den 300 Ausstellern beim 17. Reisemarkt Rhein-Neckar-Pfalz am vorigen Wochenende auf dem Maimarktgelände war traditionell die Stadt Riesa vertreten und durfte sich über großes Publikumsinteresse freuen.

Der Handels-, Gewerbe- und Verkehrsverein, seit 2005 Betreiber der Riesa-Information, präsentierte gemeinsam mit der Verwaltung die Stadt an der Elbe als interessantes Ziel für Neugierige. „Der Zuspruch hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen“, resümierte Sarah Lippert von der Stadtverwaltung.

In vielen Gesprächen bekundeten die Messebesucher vor allem am Riesaer Kloster und dem Nudelcenter großes Interesse. „Wir haben aber für das gesamte sächsische Elbland geworben. Vor allem passionierte Radfahrer waren natürlich vor allem am Elberadweg interessiert“, so Conny Thieme von der Riesa-Information. Viele Besucher hatten auch schon einen Bezug zu Riesa, den sich auf der Reisemesse am Riesa-Stand auffrischen konnten.

Quelle: www.riesa.de

 
Fußball-Austausch Mannheim-Riesa
 

Mehr als 50 junge Fußballer des Mannheimer FC 08 Lindenhof sind am Wochenende mit ihren Trainern in der Partnerstadt Riesa zu Gast. Traditionell nehmen sie mit einer B- und einer C-Jugendmannschaft am Sonnabend (8. Januar) an den Hallenturnieren der SG Canitz in der WM-Sporthalle teil. Außerdem spielt das B-Jugend-Mädchenteam des MFC im Turnier der jüngeren Jungs mit. Für die D-Jugend haben die Canitzer den Start bei einem Turnier in Döbeln vermittelt. Die Mannheimer A-Jugend schließlich wird auf dem Riesaer Kunstrasen ein Testspiel bestreiten.

Der Gegenbesuch der Canitzer Sportler erfolgt beim internationalen Nachwuchsturnier des MFC 08 Lindenhof zu Pfingsten. „Es ist schon selbstverständlich, dass beide Vereine den jeweils anderen zu den Turnieren fest einplanen“, beschreibt Mannheims Delegationsleiter Reiner Merkel die seit Jahren bestehende Partnerschaft. Mannheim-Lindenhof und Riesa-Canitz sind also wahre Sportfreunde im Sinne des Wortes. „Eine Städtepartnerschaft lebt doch vor allem zwischen den Vereinen und durch persönliche Kontakte der Menschen“, sagte Riesas Finanzbürgermeister Markus Mütsch beim Empfang für die Gäste aus Baden-Württemberg.

Beide Vereine sind in der Nachwuchsförderung stark engagiert. Der MFC 08 Lindenhof hat neben den Jungs auch im Mädchenfußball alle Altersklassen besetzt. „Bei uns spielen mehr als 100 Mädchen und Frauen, durch die WM in diesem Jahr wird es sicher weiteren Zulauf geben“, freut sich Merkel. Die Spielerinnen Kara Stamm und Esther Hopf dankten den Riesaer Gastgebern namens des gesamten Vereins für die freundliche Begrüßung.

Das Besuchsprogramm des MFC startete bereits am Donnerstag in Berlin. „Das nehmen wir immer mit, weil es sich günstig verbinden lässt, mit Olympiastadion und Stadterkundung“, so Merkel. In Riesa waren die Jugendlichen zur historischen Schulstunde im Stadtmuseum eingeladen und durften sich danach im Hallenschwimmbad und im Sportzentrum „Olympia“ austoben. Übernachtet wurde übrigens im Hotel „mercure“. „Die haben uns einen super Preis gemacht, und dafür kriegen wir Vier-Sterne-Qualität“, freute sich Delegationsleiter Merkel.

Quelle: www.riesa.de

 
DANK!
 

Unser langjähriges Vorstandsmitglied Werner Nüse wird sich ab Februar 2011 neuen Aufgaben widmen und Riesa verlassen. Wir verlieren mit ihm einen engagierten Mann, der sich stets für die Sache der Städtepartnerschaft eingesetzt hat. Es ist mir ein persönliches Bedürfnis, ihm an dieser Stelle für die immer so unkomplizierte und äußerst kooperative Zusammenarbeit zu danken! Wir wünschen ihm für die Zukunft beruflich und privat alles Gute!

Susanne Voigt im Namen des gesamten Vorstandes

 
Gesundes neues Jahr!
 

Der Vorstand wünscht allen Mitgliedern, Verantwortlichen aus den Partnerstädten sowie allen, die sich mit dem Verein verbunden fühlen, ein glückliches und gesundes neues Jahr!

 
Ausstellung in Mannheim eröffnet
 

Zur Eröffnung der Ausstellung „Schlaglichter einer Beziehung“ am 23.11.2010 in der Abendakademie Mannheim reisten Bürgermeister Werner Nüse, Bürgermeister a.D. Günter Colve sowie Vorstandsvorsitzende Susanne Voigt.

Die warme Begrüßung durch Dr. Gerlinde Kammer, die Grußworte der Bürgermeister Lothar Quast und Werner Nüse und besonders die von dem Leiter des Stadtarchivs Mannheim Dr. Ulrich Nieß moderierte lockere Gesprächsrunde der Zeitzeugen, unter denen auch Alt-OB Gerhard Widder war, ließ so manche Erinnerung an die Anfänge der mehr als 20 Jahre alten Städtepartnerschaft wieder wach werden. Der Abend wurde aufgewertet durch die Anwesenheit von Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und einer Reihe von Stadträten. Im Anschluss führte Dr. Hanspeter Rings vom Stadtarchiv Mannheim Interessierte durch die Ausstellung.

Am Rande der Veranstaltung blieb auch Zeit für Gespräche mit Majid Khoshlessan und Jacob Gander vom Förderverein Städtepartnerschaften Mannheim e.V. zu künftigen Projekten zwischen Mannheim und Riesa.

© Foto: Alwine Simon | www.alwine-simon.de

 
Ausstellung Schlaglichter einer Beziehung eröffnet
 

Im Beisein von Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Riesas Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer wurde die Ausstellung "Schlaglichter einer Beziehung: Die Städtepartnerschaft Mannheim - Riesa" am 2.10.2010 im Foyer der Sparkasse in Riesa feierlich eröffnet. Sie wird dort bis 30.10.2010 gezeigt und kann von Montag bis Samstag zu den üblichen Öffnungszeiten von Sparkasse und Audi-Salon besucht werden.

 
1000 Jahre Glogow/Polen
 

Am Montag kehrte eine kleine Delegation aus Riesa unter der Leitung von Bürgermeister Werner Nüse aus der polnischen Partnerstadt Glogau zurück. Begleitet wurde er von Susanne Voigt, Vorsitzende des Städtepartnerschaftsvereins Riesa und die Welt e.V. sowie Schriftstellerin Renate Preuß. Anlass des Besuchs waren die Feierlichkeiten zum tausendjährigen Jahrestag der Stadt Glogau. Höhepunkte des Programms waren u.a. die festliche Jubiläumsveranstaltung „20 Jahre Selbstverwaltung in Polen und 1000 Jahre Glogau“, ein Konzert des Volkstanzensembles „Slask“ sowie die Übergabe einer von dem Riesaer Künstler Jan Giehrisch geschaffenen Sonnenuhr. Den zweifelsohne krönenden Abschluss am Sonntag bildeten mit der Aufführung von Händels Messias die Breslauer Philharmoniker.
Das Foto zeigt die Sonnenuhr im Rathausfoyer. Sie wird in Zukunft an einer sonnigen Stelle in Glogau aufgestellt werden.

 
Neuer Vorstand gewählt
 

Unser Verein hat in seiner Mitgliederversammlung am 28. Juni 2010 seinen Vorstand für die kommenden zwei Jahre neu bestimmt. Während die Vorstandsmitglieder Kurt Hähnichen, Johannes Staudt und Susanne Voigt wiedergewählt wurden, musste Steffen Zenker aus Zeitgründen leider sein Amt aufgeben. Nachfolgerin ist die in Deutschland und England aufgewachsene Gabriele Church, Geschäftsführerin der Firma IPRO Riesa. Sie verkörpert durch ihren Lebensweg unser Vereinsziel einer Völkerverständigung und der engen Pflege der Kontakte zwischen Riesa und seinen Partnerstädten. Den Vorstand komplettiert Werner Nüse von der Stadtverwaltung, der laut Satzung seitens der Stadt Riesa in den Vorstand entsandt ist.

 
Schlaglichter einer Beziehung
 

Die Städtepartnerschaft Mannheim - Riesa
20 Jahre intensiver Kontakte nach der friedlichen Revolution in der DDR gilt es 2010 zu würdigen. So war es doch erst durch die Öffnung der innerdeutschen Grenzen möglich, aus der 1988 geschlossenen Städtepartnerschaft eine wirkliche Plattform für Bürgerbegegnungen zu machen. Nachdem unser Verein im Jahre 2008 das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft mit einer Veranstaltung würdigte, wird 2010 eine Ausstellung an alle die Kontakte erinnern, die schlagartig nach dem 9.11.1989, insbesondere im Laufe des Jahres 1990, entstanden sind. Manches ist schon wieder in Vergessenheit geraten, anderes hingegen ist noch heute lebendig. Mit einer kleinen Ausstellung im Foyer der Sparkasse Meißen in Riesa, für deren freundliche Unterstützung bereits jetzt unser Dank der Sparkasse Meißen gilt, wollen unser Verein und die Stadtarchive in Mannheim und Riesa vom 2. bis 30. Oktober 2010 in der Elbestadt und im Anschluss ab 23. November in Mannheim in der Abendakademie (Volkshochschule) die aufregende Zeit vor 20 Jahren in Erinnerung rufen. Fotos, Erlebnisberichte, Zeitungsberichte und weitere Dokumente wollen wir präsentieren. Neben den offiziellen Kontakten zwischen den beiden Stadtverwaltungen sollen die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, Vereinen und Verbänden, aber auch die nach dem Mauerfall vielfältigen anderen Begegnungen im Mittelpunkt stehen.

Das Foto zeigt den früheren Riesaer Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzenden der Stadtwerke Riesa Dr. Horst Barth (zweiter von links) im Gespräch mit Vertretern der Mannheimer Stadtwerke MVV im Jahre 1995 anlässlich der Übergabe der Betriebsführerschaft für die Stromversorgung in Riesa von den MVV an die Stadtwerke Riesa.

 
Boulev Artes des Frontieres mit Riesaer Gästen
 

Seit mehreren Jahren findet im Grenzgebiet zwischen Frankreich und Luxemburg unter Beteiligung der Städte Villerupt (F) und Esch (L) ein Kulturfestival statt. Erstmals sollen nun 2010 auch Gäste aus Riesa am 2.10.2010 mit Beiträgen vor Ort sein. Der Kulturschleuder e.V. wird die Riesaer Farben vertreten. Gedacht ist u.a. an eine Fotoausstellung und den Bau einer Sonnenuhr durch den Gostewitzer Jan Giehrisch. Lassen wir uns überraschen!

 
Bochnia-Ausstellung in Glogow/Polen eröffnet
 

Am 27.Mai 2010 eröffneten die Stadtoberhäupter Zubowski (Glogow) und Töpfer (Riesa) die Ausstellung des Riesaer Malers Wolfgang Bochnia im Glogauer Schloss. Die Werke des Trägers des Riesaer Kulturriesen 2010 geben einen Überblick über sein künstlerisches Repertoire.

 
Für Verdienste um Partnerschaft ausgezeichnet
 

Mit dem "Gartenstädter Zöllner" wurden am 26. März 2010 Ingo Plato und Angela Hoppe vom Tanzstudio live e.V. in Mannheim ausgezeichnet. Verliehen wurde dieser Ehrenpreis in Anwesenheit des Mannheimer Oberbürgermeisters Dr. Peter Kurz durch den Bürgerverein Mannheim-Gartenstadt anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Gartenstadt und sowie der intensiven Kontakte zwischen diesen Vereinen aus Mannheim und Riesa seit 1990.

 
Piesacker begeistern ihr Publikum in Mannheim
 

Mit dem Programm "Sieben Jahre frech" begeisterten die Riesaer Kabarettisten "Die Piesacker" das Publikum in der Mannheimer Kleinkunstkneipe Gehrings Kommode am 24. April 2010. Unter den zahlreichen Gästen konnten auch prominente Gäste wie die Landtagsabgeordnete und Gemeinderätin Helen Heberer und Jakob Gander vom Städtepartnerschaftsverein Mannheim begrüßt werden.

 
Tanzstudio live tritt am 26. März in Mannheim auf
 

Im Rahmen der regelmäßigen Kontakte zum Bürgerverein in Mannheim-Gartenstadt weilt das Tanzstudio live am 26. März in der Partnerstadt. Die Riesaer sind Teil der großen Festveranstaltung zum Jubiläum "100 Jahre Gartenstadt", bei der der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Kurz die Festrede hält. Eine große Ehre für unsere Riesaer Tanzfreunde. Unser Verein hat die Reise mit einer kleinen Reisebeihilfe unterstützt.

 
Auch 2010 Begegnungen im Drachenboot
 

Die Drachenbootsportler wollen sich auch 2010 auf Neckar und Elbe miteinander messen. So ist geplant, dass das Team Röschke in Mannheim paddelt und die bestens bekannte Mannschaft um Armin Fischer von NEKK 99 am 28. August erneut in Riesa zu Gast ist.

 
Kreatives Zentrum wieder in Mannheim zu Gast
 

Auch 2009 wird der Verein Kreatives Zentrum e.V. die Riesaer Farben in Mannheim vertreten. Der Verein stellt sich und sein Schaffen auf dem alternativen Weihnachtsmarkt in Mannheim-Gartenstadt am 28.11.2009 vor. Diese Tradition besteht seit 1996 fast jährlich und wird von unserem Verein mit einer Reiseunterstützung gefördert.

 
Mannheim erinnert an die friedliche Revolution
 

Unter dem Titel 20 Jahre Mauerfall findet am 8.11.2009 um 18.00 Uhr in Mannheim im Jüdischen Gemeindezentrum am Rabbiner-Grünewald-Platz in F 3 eine Diskussionsrunde mit verschiedenen Persönlichkeiten statt. Unter ihnen ist auch die Riesaer Oberbürgermeisterin Gerti Töpfer.

 
Riesaer Bürger zu Gast in Mannheim und Glogow
 

In den letzten Monaten hat die Riesainformation zwei Reisen in Riesaer Partnerstädte organisiert. Diese Busreisen sollen interessierten Bürgerinnen und Bürger die Partnerstädte und deren Umgebung näher bringen. So wurden in Mannheim neben einer ausführlichen Stadtbesichtigung auch die Pfalz und Heidelberg besucht, im polnischen Glogow wurden ebenfalls Stadt und Umland mit dem Schlesiersee erkundet. In beiden Städten wurden die Gäste durch Vertreter von Stadtverwaltung und Stadtrat begrüßt. In Glogow begrüßte Stadtpräsident Zubowski persönlich seine sächsischen Gäste, unter ihnen viele, die noch selber bzw. ihre Vorfahren rund um Glogau bis zu den Vertreibungen nach 1945 gelebt haben.
Unser Verein regte an, dass möglicherweise 2010 auch eine Reise nach Villerupt und dessen interessante Umgebung mit den Städten Luxemburg und Metz angeboten wird. Diese Form von Reisen kann aber nur stattfinden, wenn eine Mindestteilnehmerzahl erreicht wird! Das war 2009 erfreulicherweise der Fall.

 
Englisch lernen vor Ort
 

Fünf Riesaerinnen und Riesaer besuchen um den Monatswechsel Oktober/November 2009 einen 14-tägigen Intensivkurs in Wirtschaftsenglisch in unserer Partnerstadt. In enger Zusammenarbeit zwischen der Kreishandwerkerschaft Meißen und einer öffentlichen Schule mit fremdsprachlichem Profil werden täglich umfangreiche Lektionen in Englisch angeboten. Hinzu kommt die Einzelunterbringung in englischen Gastfamilien. Da bleibt es nicht aus, intensiv Englisch zu sprechen.

 
Bläserensemble in Rotherham
 

Nach 12 Jahren war es nun endlich wieder soweit – das Bläserensemble Riesa reiste nach Rotherham, der Partnerstadt Riesas in England.
Nach einer mehrstündigen Reise mit Bus und Schiff erreichte die Delegation, bestehend aus 30 Musikern und 2 Mitarbeiterinnen der RIESA Information, wohlbehalten Newcastle. Nach einem kurzen Stopp am Hadrian´s Wall fuhr man nach Manchester. Hier sollte den Musikern eine besondere Ehre zukommen: die musikalische Umrahmung eines Empfanges der Deutschen Botschaft im Rathaus von Manchester. Etwas geschafft erreichte die Reisegruppe am Abend schließlich Rotherham und bezog ihr Quartier.
Am 18.09. besichtigten die Bläser das ehemalige Stahlwerk „Magna“ und wurden anschließend von dem amtierenden Bürgermeister im Rathaus von Rotherham in Empfang genommen. Am späten Nachmittag trat das Bläserensemble Riesa zusammen mit der Rotherham School´s Brass Band in der St. Mary´s Church in Wombwell auf.
Die historische Stadt York wurde am Samstag, den 19.09., von den Musikern besichtigt. Besonders beeindruckend erwies sich das „Minster of York“, welches eines der bedeutendsten in England ist. Ebenfalls eindrucksvoll war das Konzert der Bläser am Abend in der Kathedrale „All Saints“ in Rotherham.
Am 20.09. wandelte die Delegation auf den Spuren Robin Hoods im Sherwood Forest. Gestärkt durch ein typisch englisches „Sunday Lunch“ wurde der finale Auftritt der Reise vorbereitet. Bei strahlendem Sonnenschein spielten die Musiker des Bläserensemble Riesas und jene der Rotherham School´s Brass Band auf der Terrasse der „Brodsworth Hall“ in der Nähe von Doncaster. Das alte Herrenhaus ist neben seiner Einrichtung ebenfalls bekannt für seinen wunderschönen, typisch englischen Garten.
Auf dem Weg nach Newcastle, wo die Fähre nach Holland ablegen würde, legte man kleinere Stationen an der Ostküste ein, u.a. in Whitby. Zusammengefasst war es für alle Teilnehmer eine unvergessliche Orchesterfahrt mit gut besuchten Konzerten.

Sindy Hilscher - RIESA Information

 
Riesaer weilten in Glogau zu Historienfest
 

Vom 4. bis 6. September waren vier Vertreter aus Riesa auf Einladung des Glogauer Stadtpräsidenten Zubowski in Glogau zu Gast. Dazu zählten Bürgermeister Werner Nüse und der Vorsitzende des Museumsvereins Eberhard Kulbe. Thema von Gesprächen war u.a. das gemeinsame Projekt der beiden Museen in Glogau und Riesa zum Thema Vertreibung und Umsiedlung der deutschen Bewohner und Neubesiedlung der Stadt durch polnische Umsiedler zwischen 1945 und 1956.
Zudem feierte Glogau den 900. Jahrestag der erfolgreichen Verteidigung der Stadt gegen die Belagerung durch den deutschen König Heinrich III.
Im Rahmen des Besuchsprogramms wurde der im Wiederaufbau befindliche Dom besichtigt (Foto). Auch ein Ausflug in die schlesische Metropole Wroclaw/Breslau gehörte zum umfangreichen Programm, an dem neben den Gästen aus Riesa auch Vertreter weiterer drei Partnerstädte aus England, Ukraine sowie Deutschland teilnahmen.

 
Bläserensemble in Rotherham zu Gast
 

Zum zweiten Mal nach 1998 wird das Riesaer Bläserensemble im September nach Nordengland reisen. Um den Transport der Instrumente leichter handhaben zu können und vor Ort mobil zu sein wird die lange Reise per Bus und Fährschiff unternommen. Los geht es am 16.9., wo man am 17.9. abends eintrifft. Neben mehreren Konzerten ist auch ein Empfang im Rathaus am 18.9. vorgesehen. Am 22.9. werden unsere Bläser zurück erwartet. Unser Verein fördert diese Reise durch einen Zuschuss für die beträchtlichen Reisekosten.

 
Mannheimer beim Drachenbootfest am Start
 

Auch zum diesjährigen Drachenbootfest reiste eine Gruppe Paddler aus unserer Partnerstadt an. Mannheimer Vereine hatten ein Team der Besten gebildet, welches auch schon an den offenen sächsichen Meisterschaften teilgenommen hatte. So geübt reichte es auch in Riesa für Platz 2. Herzlichen Glückwunsch!

 
Praktikanten aus Rotherham lernten Riesa kennen
 

Auch 2009 waren drei Praktikanten und ihr Lehrer aus unserer englischen Partnerstadt zu Besuch an der Elbe. Im Haus am Poppitzer Platz versuchten vom 9. bis 16. Juli zwei Schüler der Oberstufe einer Rotherhamer Schule ihre Schulkenntnisse der deutschen Sprache im Rahmen der Ferienarbeit im Stadtmuseum im Alltag anzuwenden. Eine weitere erwachsene Praktikantin war ebenfalls zu Gast. Betreut wurden sie vom Abteilungsleiter Fremdsprachen der für Fremdsprachenangebote zuständigen städtischen Gesamtschule in Rotherham, Nigel Bemrose. Herr Bemrose spricht selber fließend Deutsch, da er einige Jahre in Düsseldorf gelebt hat. Dieses jährliche Projekt von Kreishandwerkerschaft und Stadt Riesa mit Unterstützung der FVG und des HGV soll auch 2010 fortgesetzt werden.

 
Riesa - Glogau 1945 - 1956
 

Das Riesaer Stadtmuseum und das Museum Glogau haben eine Vereinbarung zwecks Durchführung des Forschungsprojekts über die Vertreibung der Deutschen ab 1945 und die Neubesiedlung der Stadt Glogau durch Polen aus Zentral- und Ostpolen (hute Ukraine)abgeschlossen. Ziel ist die Erforschung dieses Kapitels gemeinsamer Geschichte, siedelten sich doch viele Menschen aus der Region Glogau im Zuge der Vertreibung bzw. der späteren systematischen Aussiedlung in und um Riesa an. Neben Facharbeiten von Schülern, die sich vor allem den Zeitzeugen widmen sollen, werden auch die allgemeinen Umstände der damaligen Zeit in den historischen Kontext der europäischen Nachkriegspolitik gestellt werden. Aber auch der Alltag dieser Jahre soll duetlich gemacht werden. Das Projekt erinnert zugleich an den 70. Jahrestag des Beginns des 2. Weltkriegs und startet daher am 1. September 2009. In der Folge und als Abschluss ist eine gemeinsame Ausstellung vorgesehen, die dann 2010/2011 in Riesa und Glogau gezeigt werden soll.

 
Bläserensemble reist nach England
 

Zum zweiten Mal in rund 10 Jahren begibt sich das Bläserensemble im September für einige Tage nach Nordengland und besucht dabei unsere Partnerstadt Rotherham. Neben einem Besuch im Wissenschaftsmuseum Magna, dem ehemaligen Stahlwerk, stehen natürlich auch mehrere Konzerte auf dem Plan. Auch ein Empfang durch den Bürgermeister ist vorgesehen. Die lange Reise erfolgt mit dem Bus und einer Überfahrt per Fähre, um die Instrumente bequem transportieren zu können.

 
Auch 2009 deutsch-britische Gastronomiebegegnung
 

Erneut werden vom 25. bis 29. Mai 2009 Gäste aus Rotherham in Riesa weilen. Es handelt sich um Ausbilder und Schüler einer Gastronomiefachschule, die sich hier vor Ort in der Lehrküche des Qualifizierungszentrums umsehen, aber auch die Erlebnisgastronomie im Riesenhügel und der Teigwarenfabrik kennenlernen. Eine Weinprobe in Diesbar ist genauso Teil des Programms wie ein Essen im Dresdner Spitzenrestaurant Caroussel. Oberbürgermeisterin Töpfer wird die Gruppe im Kapitelsaal des Riesaer Rathauses offiziell begrüßen.

 
Riesa präsentiert sich auf Mannheimer Reisemarkt
 

Am Stand der Mannheimer Partnerstädte präsentierte sich auf dem Mannheimer Reisemarkt 2009 vom 9. bis 11. Januar auch die Riesa-Information. Frau Thieme und Frau Wille stellten Riesa vielen Interessierten vor. Zeitweise unterstützte das Vorstandsmitglied unseres Vereins Werner Nüse das Team der Riesa-Information am 10. Januar. Auf die Frage, was die Messebesucher mit Riesa in Verbindung bringen, wurden am häufigsten unsere Riesaer Teigwaren genannt. Ein schöner Erfolg und Ansporn für die, die unsere Stadt gerne als Sport- und Nudelstadt vermarkten möchten.

 
Riesaer Riese für unseren Verein
 

Anlässlich des Festaktes zum 888-jährigen Bestehen von Riesa wurde unserem Verein ein Riesaer Riese für seine langjährigen Bemühungen um Fortbestand und Ausbau der Beziehungen zu unseren Partnerstädten verliehen. Stellvertretend für den Verein erhielten die Vereinsvorsitzende Susanne Voigt und Vorstandsmitglied Werner Nüse den Riesen und die Ehrenurkunde aus den Händen des Laudators Armin Fischer. Letztgenannter ist Vorsitzender des Neckarauer Kunst- und Kulturvereins aus Mannheim und unserem Verein seit Jahren eng verbunden.

 
Diese Präsenz wird betreut durch die CTH Riesa GmbH